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News und Archiv:

 

Januar 2019

 

Unseren Kunden, Geschäftspartnern und Interessenten wünschen wir ein gutes Jahr 2019

mit Glück, Erfolg und Gesundheit!

Nationale und internationale Projekte im Wirkungsfeld zwischen Assistancedienstleistern und ihren wertsteigernden Service-Möglichkeiten

für Versicherungs-, Rückversicherungs-, Banken-, Industrie- und Produkt-Segmenten anderer Sparten beschäftigen uns nach wie vor sehr stark.

Die 4. InnoVario der V.E.R.S. Leipzig im November 2018 in Bonn unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Fred Wagner hat dazu

viele wertvolle Beispiele und Anstöße gegeben. Diese in ihren Potentialen zu verfolgen, konkrete Projekte für unsere Kunden daraus zu entwickeln

und umzusetzen wird die Aufgabe für 2019 sein.

 

 

 

 

 

 

Mai 2018

Adomeit & Partner übernimmt den Auf- und Umbau des Portals www.Klapperstorch-Dienst.de

Das Portal wird absolut Hersteller- und Anbieterneutral von der Industrie entwickelt und die notleidende Geburtshilfe in Deutschland unterstützen.

Der Ansatz wurde bei Gesprächskreis Assistance der V.E.R.S. Leipzig im Dezember 2017 vorgestellt und sehr begrüßt.

Mehrere neutrale Sponsoren haben bereits ihr Interesse bekundet, die Lösung zu unterstützen.

Neben allgemeinen Informationen für werdende Eltern und Schwangere sowie wichtige medizinische Informationen

werden ein Blog, eine telefonische Hotline und ein Shop geboten.

Die Internet-Adresse wurde mit Logo auch als Marke geschützt.

Nach dem Design wird im 1. Quartal 2018 mehr berichtet werden.

 

Januar 2017

Neue technologische Lösungen im medizinischen Assistance-Service

Mit über 5 Firmen arbeitet Adomeit & Partner Consulting an der digitalen Unterstützung von Gesundheitsservices.

Dabei stehen die Leistungs- und Persönlichkeits-Optimierung von Mitarbeitern genauso im Fokus wie die Stabilisierung und Rehabilitation chronisch kranker Patienten.

Spätestens zur INNOVARIO-Messe der V.E.R.S. Leipzig im November 2017 werden praxiserprobte Systeme und Programme vorgestellt werden.

Sie sind als strategisches Tool für ein umfassendes Betriebliches Gesundheits-Management (BGM) in Unternehmen hervorragend geeignet.

Wer nicht bis zum 4. Quartal 2017 warten will, ruft an (0172/8559042)

oder sendet eine Mail (adomeit-consulting@email.de).

 

 

 

Oktober 2016

Neues VPV-Produkt im entwickelt und im Markt platziert:

 Assistance Services  – Customer Experience über Insurtechs hinaus

Junge Technologieunternehmen, die sogenannten Insurtechs, sind in der Versicherungswirtschaft inzwischen ein Top-Thema. Wahrgenommen werden bei den Insurtechs häufig deren innovative Technologie oder neue Geschäftsmodelle. Tatsächlich bieten manche dieser Unternehmen  eine gute Customer Experience, weil ihre Angebote und Services vom Kunden her und nicht produktzentriert entwickelt wurden.

Noch immer relativ wenig wahrgenommen sind Assistance Services, das heißt, aktive Hilfe im Schadenfall und Unterstützung statt reine Kostenübernahme. Klassische Beispiele sind Pannenhilfe, Handwerkerservices oder medizinische Beratungsdienste. Neuartige Assistance Services sind z.B. Cyber Assistance oder „hybride“ Lösungen im Smart Home Bereich, wenn das vernetzte Heim mit zusätzlichen Assistance Services erst seinen wirklichen Nutzen entfaltet.

Assistance Services können Versicherungskunden gerade in kritischen Situationen eine signifikant bessere Customer Experience bieten. Das kann bis hin zu einer verändern Wahrnehmung des Versicherungsunternehmens in der Kundenbeziehung führen, weg vom Finanzdienstleister, hin zum Helfer und Kümmerer. Manche Versicherer haben das Thema bereits massiv aufgegriffen, haben ein „Jahr der Assistance“ ausgerufen oder  große, z.T. globale Assistance Organisationen geschaffen.  Auch Premium-Automobilhersteller bauen Assistance Services aus, z.B. über sogenannte Concierge-Dienste für den Autofahrer.

Die Digitale Transformation ist auch im Bereich der Assistance in vollem Gange. Im Vergleich zu technologie-fokussierten Insurtechs brauchen Assistance Services aber auch eine ausgeprägte Leistungsorganisation und ein aktiv gesteuertes, qualitätsgesichertes Leistungserbringernetzwerk mit konkreten, oft physischen Leistungen. Vor allem in sensiblen Bereichen wie Medizin, Home und Security wäre es riskant, sich nur auf eine technische Plattform mit diffuser ad-hoc-Community zu verlassen.

Beispiel: Cyber Assistance

Die VPV Versicherungen sind ein modernes Finanzdienstleistungsunternehmen mit mehr als 185-jähriger Tradition. In Kombination mit der Privathaftpflicht-Versicherung bietet die VPV nun einen Internet-Gefahren-Schutz als Ergänzung an. Diese „Cyber Assistance“ bietet an 365 Tagen im Jahr und 24 Stunden am Tag Notfallberatung an und organisiert Hilfsmaßnahmen. Weitere Services sind u.a. eine Web-Recherche zu persönlichen bzw. unlauteren Äußerungen, die Veranlassung der Löschung gestohlener persönlicher Daten und Fotos im Internet und eine rechtliche und psychologische Erstberatung.

Die VPV wurde bei der Etablierung dieses neuen Angebotes unterstützt durch den erfahrenen Assistance-Experten Jörg Adomeit. Er ist seit Sommer 2016 Senior Partner der SPINPARTNERS GmbH. SPINPARTNERS macht aus innovativen Ideen greifbare Veränderungen. Das  interdisziplinäre Team setzt sich aus senioren Partnern mit langjährigen Erfahrungen aus Business, Design und Technologie zusammen. Mitglieder des SPINPARTNER-Teams waren als Vorstandsvorsitzende und Strategiechefs in führenden Assistance-Organisationen tätig. Fokusbereiche sind Connected Mobility, Integrated Health und Professional Services. 

 


Juli 2016

Zusammenarbeit mit SPINPARTNERS:

Um ein noch größeres Spektrum von Beratungsthemen abzudecken, arbeitet Adomeit&Partner Consulting mit SPINPARTNERS GmbH zusammen. Jörg Adomeit wird als Senior Partner im SPINPARTNERS Netzwerk mitwirken.  Die Kernkompetenz von SPINPARTNERS sind Business Transformationen mit interdisziplinären Teams und innovativen Methoden.

 

 

 

Mai 2016

Unser Partner ifa-Ulm informiert:

ifa informiert

02.2016

Mit Assistance-Leistungen zu „Erstklassigen Altersrenten“


Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Rentenversicherungstarifen in Deutschland. Die Innovationen der letzten Dekade haben dabei jedoch vorwiegend der Ansparphase gegolten. Die lebenslange Auszahlungsphase – das eigentliche Wesensmerkmal der Altersrentenversicherung – wird noch immer stiefmütterlich behandelt. Das betrifft auch die Art der Leistung. Ein Rentner – gerade in höherem Alter – braucht nicht nur einen monatlichen Geldbetrag, sondern mitunter auch Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags. Schließlich beinhaltet „Altersversorgung“ wortwörtlich die „Versorgung“ und Assistance-Leistungen sind eine Möglichkeit, diese Versorgung auch wirklich umzusetzen. Hier können Lebensversicherer noch einiges vom Sachversicherungsbereich lernen.

Mit dieser Thematik haben sich Jörg Adomeit (Adomeit & Partner Consulting) sowie Dr. Sandra Blome und apl. Prof. Dr. Jochen Ruß (ifa) in ihrem Artikel „Erstklassige Altersversorgung leistet mehr als nur Geld“ (erschienen in AssCompact 1/2016) auseinander gesetzt. Im Bereich der Schaden- und Unfallversicherung sind Assistance-Leistungen bereits seit langem bekannt, bewährt und etabliert: Jeder kennt die Pannenhilfe oder die Organisation des Krankenrücktransports aus dem Ausland. In der Lebens- und Rentenversicherung dagegen kommen Assistance-Leistungen bisher nur vereinzelt vor. Lediglich bei Pflegerenten findet man sie häufiger, zum Beispiel in Form der Organisation eines Pflegedienstes und sonstiger pflegenaher Hilfe- und Dienstleistungen.

Aber nicht erst im Pflegefall können Assistance-Leistungen zusätzlich zur Rentenzahlung für den Versicherten wertvoll sein, sondern auch schon nach einem Unfall oder im Falle eines Krankenhausaufenthalts einer gewissen Dauer. Anhand eines Beispiels für ein Assistance-Paket „Erstklassige Rente“ erläutern die Autoren, wie Assistance-Leistungen einer Altersrente konkret ausgestaltet werden können. Die Leistungen umfassen Medizin-Hotline, Tag- und Nachtwache, Hausnotrufanlage, Menüservice, Begleitung bei Arzt- und Behördengängen, Besorgungen und Einkäufe Wäscheversorgung, Wohnungsreinigung und Tierbetreuung. Verbunden mit einer täglich rund um die Uhr telefonisch erreichbaren Notrufzentrale, die im Namen des Versicherers das Anliegen aufnimmt und die erforderlichen Hilfeleistungen organisiert, wird das Assistance-Paket zu einem wertvollen Bestandteil der Versorgung.

Aus Sicht der Produktentwicklung – einer der Kernkompetenzen des ifa – haben Assistance-Leistungen derzeit einen ganz besonderen Charme: Sie können bei jedem Zinsniveau angeboten werden und so eine aufgrund von niedrigen Garantiezinsen vermeintlich unattraktive Rentenversicherung deutlich attraktiver machen!

 

Weitere Informationen:

Dr. Sandra Blome

+49 (731) 20 644-240
Institut für Finanz- und AktuarwissenschaftenLise-Meitner-Str. 1489081 Ulm

 

 

Mai 2016

Adomeit & Partner und IFQU betreuen nach dem überzeugenden Erfolg der Veranstaltung Anfang Februar

Fortbildung zum fachkundigen Berater Risikomanagement in der Geschäftsführung

Dauer: 1,5 Tage
Datum/Uhrzeit:     06. Juni von 13:00 Uhr bis 17.30 Uhr
                             07. Juni von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Veranstalter: Alchimedus Management GmbH, Rathausstraße 2, 90562 Kalchreuth
Referenten:

RA J. Griesang

Hr. Sönke Butz, Contrust Makler GmbH, Geschäftsführer und D&O-Experte
Hr. U. Schmidbauer, Consulting & Relations
Hr. J. Adomeit, Vorstand IFQU e.V.


Inhalte:
Einführung in das Thema Geschäftsführerhaftung
D&O-Versicherung – Hintergrund
Der IFQU-Standard
Einführung in die Software Geprüfte Geschäftsführung
Praxistipps für den Einsatz in Unternehmen
Fördermöglichkeiten für Geschäftsführerberatung
Ablauf:
In 1,5 Tagen lernen Sie das Thema Risikomanagement in der Geschäftsführung einzuschätzen und fachlich zu beraten. Sie erhalten entsprechende Materialien und Einweisung, wie Sie die Risikopotentiale benennen können und die Beratung im Rahmen des BAFA-Programms gefördert abrechnen können.
Voraussetzung:
Mehrjährige und nachgewiesene Erfahrung als Unternehmensberater. Studium der Betriebswirtschaftslehre oder vergleichbares.
Teilnehmerzahl:
maximal 12
Kosten:
€ 360,- netto für 1,5 Tage inkl. Verpflegung
Software: optional € 199,- netto p.a.

Veranstalter
Alchimedus Management GmbH
Tel.: +49 (0) 911/95 66 63-0 / Fax: +49 (0) 911/95 66 63-69

 

 

 

Januar 2016

 

Adomeit & Partner und IFQU e.V. betreuen

Fortbildung zum fachkundigen Berater Risikomanagement in der Geschäftsführung


Dauer: 1,5 Tage
Datum/Uhrzeit: 02. Februar von 13:00 Uhr bis 17.30 Uhr
03. Februar von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Veranstalter: Alchimedus Management GmbH, Rathausstraße 2, 90562 Kalchreuth
Referenten: RA J. Griesang,
Hr. U. Schmidbauer, Vorstand IFQU e.V.
D&O Experte
Inhalte:
 Einführung in das Thema Geschäftsführerhaftung
 D&O-Versicherung – Hintergrund
 Der IFQU-Standard
 Einführung in die Software Geprüfte Geschäftsführung
 Praxistipps für den Einsatz in Unternehmen
 Fördermöglichkeiten für Geschäftsführerberatung
Ablauf:
In 1,5 Tagen lernen Sie das Thema Risikomanagement in der Geschäftsführung einzuschätzen und fachlich zu beraten. Sie erhalten entsprechende Materialien und Einweisung, wie Sie die Risikopotentiale benennen können und die Beratung im Rahmen des BAFA-Programms gefördert abrechnen können.
Voraussetzung:
Mehrjährige und nachgewiesene Erfahrung als Unternehmensberater. Studium der Betriebswirtschaftslehre oder vergleichbares.
Teilnehmerzahl:
maximal 12
Kosten:
€ 360,- netto für 1,5 Tage inkl. Verpflegung
Software: optional € 199,- netto p.a.

Veranstalter
Alchimedus Management GmbH
Tel.: +49 (0) 911/95 66 63-0 / Fax: +49 (0) 911/95 66 63-69
Steuernr.: 241/121/53701 · USt-IdNr.: DE 252 673 520 · HR AG Nürnberg HRB 12776

 

Januar 2015

 

Initiative Ruhestandsplanung startet gemeinsam mit Adomeit & Partner Consulting

 

PRESSEMITTEILUNG

Initiative Ruhestandsplanung  –

Zusammenschluss von Ruhestandsexperten gestartet

Das Ziel: Qualifizierte und bedarfsgerechte Finanzberatung für die Generation E

 

Berlin, 02.12.2014

Die Initiative Ruhestandsplanung nimmt ab sofort ihre Tätigkeit auf. Der Zusammenschluss von Marktexperten macht es sich zur Aufgabe die Generation E – die erfahrenen, engagierten, empathischen und eloquenten über 50-jährigen – durch qualifizierte Berater und bedarfsgerechte Lösungen bei ihrer Ruhestandsplanung professionell zu unterstützen.

„Finanzielle Ruhestandsplanung ist für uns eine unabhängige und ganzheitliche Beratung“, erklärt Olaf Neuenfeldt, Co-Gründer und Koordinator der Initiative Ruhestandsplanung. „Die Ruhestandsplanung ist auf die Bedürfnisse der Kunden kurz vor und im Ruhestand zugeschnitten. Dies berücksichtigt rechtliche, finanzielle, familiäre und andere individuelle Rahmenbedingungen der über 50-jährigen. Es ist längst überfällig, dieser wachsenden und vermögenden Zielgruppe eine adäquate Beratung zu bieten.“

 Konzepte für die Generation E

Die Initiative Ruhestandsplanung arbeitet an der Schnittstelle zwischen Kunden der Generation E, Finanzvorsorgeanbietern und Beratern/Ruhestandsplanern. Zu den Zielen der Initiative Ruhestandsplanung gehört es unter anderem, den Beratertypus des „Ruhestandsplaners“ zu etablieren und durch einen Fachhochschul-Lehrgang zu zertifizieren. Aber auch die Unterstützung bei Konzepten und Lösungen für die Generation E, sowie die Nutzung erprobter Kundenzugangssysteme stehen auf der Agenda.

 Ein riesiger Wachstumsmarkt

Es gibt ca. eine Million neue Ruheständler pro Jahr. Bis 2020 werden weitere 11 Millionen Bürger in die Zielgruppe hineinwachsen. Und das mit einem Vermögensanteil von ca. 75% und einer Kaufkraft von über 50%. An der demografischen

Entwicklung kommt niemand mehr vorbei. „Wir bieten mit unserer Plattform in Deutschland ein umfassendes und professionelles Netzwerk für die Beratung der Generation E“, sagt Lutz Schroder Co-Gründer und Koordinator.

Die Initiative Ruhestandsplanung ist ein Zusammenschluss von Marktexperten. Ihr Wissen basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung in der Finanzvorsorge, im Vertrieb, in der Konzeptentwicklung, im Marketing und in der Marktentwicklung.

Ihre Gemeinsamkeit: Das Interesse an der Generation E.

 

Pressekontakt

Initiative Ruhestandsplanung

Unter den Linden 10
D-10117 Berlin

 

Inga Oldewurtel

0176-62261897

presse@initiativeruhestandsplanung.de

 

 

Februar 2014

 

Verstärkung für das Team von Adomeit & Partner

Die auch in der Versicherungswirtschaft erfahrenen Spezialisten Inga Oldewurtel und Frank Westbomke schließen sich der Beratung an (s. unter Team).

Während Frau Oldewurtel sich auf die interne und externe Kommunikation und PR in unseren Projekten konzentriert, ist Herr Westbomke Spezialist für die Prozessorganisation im SHU-Leistungs- und Schadenmanagement und für Assistance.

 

 

April 2013

 

Betrugsbekämpfung in Versicherungsfällen

Im Auftrag mehrerer Kunden arbeitet Adomeit & Partner an IT-technisch basierten Lösungen zur Unterstützung der zunehmenden Betrugs-(Versuchs-)fälle im Versicherungsbereich. Sie sollen sowohl die Leistungs- und Schadenabteilungen von Unternehmen als auch Spezialdienstleister wie Resurcher unterstützen. Sowohl internationale IT-Unternehmen als auch Kriminalisten arbeiten im Team an Lösungen, die 2013 marktreif werden.

 

 

Mai 2012

Deutsches Rotes Kreuz Assistance und MD Medicus unterzeichnen Kooperationsvertrag

(...ein Projekt von Adomeit & Partner Consulting)

Die Assistance vom Deutschen Roten Kreuz, Tochtergesellschaft des DRK-Landesverband Nordrhein mit Sitz in Düsseldorf und das auf medizinische Assistance- und Serviceleistungen spezialisierte Ludwigshafener Unternehmen MD Medicus haben eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung verabschiedet. Im In- und Ausland der beste medizinische Ratgeber und Helfer bei Erkrankungen und nach Unfallereignissen zu sein, unter diesem Motto steht die umfassende Kooperation zwischen der DRK Assistance und der MD Medicus Unternehmensgruppe.

Gerade weil die Strukturen zwischen einer privatwirtschaftlichen Unternehmung und einer der größten humanitären Hilfsorganisation nicht unterschiedlicher sein könnten, ergänzen sich die beiden Partner umso besser. Daraus entsteht jetzt zu Gunsten vieler Patienten in Deutschland und international, in der Betreuung von Firmenangehörigen und für viele Geschäfts- und Urlaubsreisende das wohl umfassendste Hilfsangebot im In- und Ausland.

 

 

 

Januar 2012

 

SIGNAL IDUNA mit neuen Unfallprodukten

Für die SIGNAL IDUNA-Gruppe konnten innovative Unfallprodukte gestaltet werden, die sehr stark durch frühzeitige medizinische Profibetreuung und Rahabilitation geprägt sind. Nach neuesten medizinischen Erkenntnissen wird gem. detailliert geprüfter Verletzungsbilder und ggf. nach schneller Einholung ärztlicher gutachterlicher Zweitmeinung indikationsspezifisch gesteuert und behandelt. Einzelheiten zum Unfallschutz-AKTIV --> http://www.signal-iduna.de/Versicherungen/Unfallschutz/Unfallschutz-AKTIV/index.php

Die Financial Times Deutschland schreibt am 03. Januar 2012 dazu:

"...03.01.2012, 11:20
Vom Reha-Management der Unfallversicherer profitieren auch die Kunden
Mehr zum Thema Portfolio:
Strategieschwenk der Unfallversicherer
Normalerweise zahlt die Assekuranz erst bei Invalidität. Einige Gesellschaften haben jetzt ihr Leistungsspektrum
erweitert. Reha-Management, das direkt nach einem Unfall ansetzt, soll die Ausgaben senken und die Policen attraktiver
machen. von Friederike Krieger und Anja Krüger
Immer mehr Unfallversicherer wollen nicht mehr nur passiver Zahler sein, sondern verunglückte Kunden bei der Organisation der
medizinischen Behandlungen unterstützen. Bei neu abgeschlossenen Policen bieten einige Gesellschaften deshalb jetzt auch
Reha-Management-Dienstleistungen an. Davon können auch die Kunden profitieren.
Bisher war Reha-Management vor allem eine Domäne der Kfz-Haftpflichtversicherer. Durch Kooperation mit speziellen Dienstleistern wie der
Swiss-Re-Tochter ReIntra versuchen sie, der steigenden Ausgaben für Personenschäden Herr zu werden. Die Mitarbeiter der Dienste stehen
oft schon zwei Tage nach dem Verkehrsunfall am Krankenbett des Verunglückten, erstellen eine Prognose über den Heilungsprozess und
einen Plan für die Rehabilitation, damit er schnell wieder fit wird. Langfristiges Ziel ist es, die Unfallopfer wieder in Lohn und Brot zu bringen,
damit der Versicherer Verdienstausfallzahlungen verringern kann.
Jetzt haben auch einige Unfallversicherer das Reha-Management für sich entdeckt. So hat die Signal Iduna ihr Spektrum an solchen
Dienstleistungen stark erweitert. Das Neue: Verunglückte können die Leistungen auch dann in Anspruch nehmen, wenn noch gar nicht
feststeht, ob sie einen bleibenden gesundheitlichen Schaden haben werden.
"Das ist ein kleiner Paradigmenwechsel", sagt Jochen Tenbieg, Abteilungsdirektor Unfall und
Produktmanagement bei der Signal Iduna. Bei der Unfallversicherung alter Prägung habe sich der
Anbieter passiv verhalten. Das heißt, der Versicherer trat erst dann in Aktion, wenn sich beim Kunden
nach einem Ski- oder Verkehrsunfall eine bleibende Invalidität abzeichnete. "Jetzt geht es darum, den
Kunden aktiv zu unterstützen", sagt Tenbieg.
Die Signal Iduna setzt mit ihren neuen Policen darauf, die Unfallfolgen so schnell und so weitgehend wie
möglich zu lindern. Die Idee: Die gute Behandlung mindert den Grad der Invalidität oder verhindert sogar
bleibende Schäden. Davon profitiert der Patient - und der Versicherer.
Weil kurz nach einem Unfall oft nicht klar ist, wie schwer die Verletzung ist, bietet die Signal Iduna das
Reha-Management auch in Fällen an, die nicht zwangsläufig auf eine Invalidität hinauslaufen. Dazu
gehört ein Bänderriss im Fuß. Neben einer Reihe von weiteren Verletzungen wie Oberschenkelhalsbruch, schweren Verbrennungen oder
Schädel-Hirn-Schäden können Kunden das Reha-Management auch bei einem Krankenhausaufenthalt von mehr als zehn Tagen oder einer
voraussichtlichen Invalidität von mindestens 20 Prozent in Anspruch nehmen.
Auf Wunsch des Kunden oder seiner Angehörigen schaltet der Versicherer dann das Ludwigshafener Unternehmen MD Medicus ein, bei
dem mehr als 50 Ärzte tätig sind. Die Mediziner sollen den Patienten durch die verschiedenen Einrichtungen des Gesundheitswesens lotsen.
Sie geben eine Zweitmeinung ab und helfen bei der Organisation der Behandlung und der Rehabilitation.
Daneben arbeitet die Signal Iduna mit den Kliniken der Berufsgenossenschaften zusammen. "Wir haben einen bestimmten Servicelevel
vereinbart", sagt Tenbieg. Dazu gehöre, dass die Kliniken verunglückten Kunden innerhalb von fünf Tagen einen Termin für eine ambulante
Untersuchung geben.
Auch Maßnahmen, die über die Wiederherstellung der Gesundheit hinausgehen, gehören zum Leistungsspektrum, etwa die Beratung für
einen behindertengerechten Umbau der Wohnung oder die Kostenübernahme für berufliche Rehabilitation.
Andere Unfallversicherer setzen ebenfalls auf solche Dienstleistungen. Bei der neuen Risiko-Unfallversicherung der Axa ist
Reha-Management automatisch Bestandteil der Deckung. Die Rheinland-Versicherungen haben ein solches Angebot als optionalen
Baustein im Programm....
Neben möglichen Kosteneinsparungen gibt es noch eine weitere Motivation: Die Zahl der Unfallpolicen geht seit Jahren zurück. Deshalb
müssen sich die Anbieter etwas einfallen lassen, um neue Kunden zu erreichen.
"Reha-Management ist schon eine sinnvolle Option, die Versicherte aber nicht unkritisch in Anspruch nehmen sollten", sagt der
Versicherungsjurist Arno Schubach. Viele Verletzte lassen sich etwa am Kreuzband in Krankenhäusern operieren, die das nicht besonders
gut können. Wenn der Versicherer hier einen Spezialisten empfehlen kann, sei das von Vorteil. "Das Reha-Management kann einen
wertvollen Beitrag zur Wiederherstellung der Gesundheit leisten", sagt er. Eventuell zahlt der Versicherer dem Kunden auch eine
Behandlung, die gesetzliche Krankenversicherer gar nicht übernehmen würden.
Portfolio: Strategieschwenk der Unfallversicherer |

FTD.de http://www.ftd.de/unternehmen/versicherungen/:portfolio-str...
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